Wandern mit Wilhelm (© Ludwig Gess, Amadeus Travel Agency / Chamäleon)

Lieber Herr Mustermann,

45 Länder haben wir im Programm und wissen Sie was? In allen 45 ist die Intensität der Erlebnisse, das typische Gänsehaut-Feeling einer Chamäleon-Reise, gleich. Wie ist das möglich? Das können wir Ihnen nur bieten, weil wir die Menschen, die Ihre Reise vor Ort organisieren und Sie in die Geheimnisse ihres Landes entführen, persönlich kennen. Es sind immer deutsch sprechende Einheimische, die Ihnen all diese Momente schenken, für die sich zu leben lohnt. Ich habe vier von ihnen gebeten, an einem exemplarischen Beispiel zu zeigen, welche Bedeutung unsere enge Partnerschaft für die unvergesslichen Gefühle einer Wunderwelten-Reise hat. Hier sind ihre Antworten.

Herzlich Ihr
Ingo Lies
und das Chamäleon-Team

Gorilla (© Jörg Drews / Chamäleon)

Yvonne aus Uganda

Wunderwelten-Reise Gorilla

Ich habe diese Reise nun schon so oft geführt, dass ich von den letzten Gorillas im Bwindi Bergwald praktisch als Familienmitglied angenommen werde. Und trotzdem ist es jedesmal ein erhebender Moment, wenn wir sie nach anstrengender Pirsch durch den Dschungel des Nationalparks gefunden haben. Bis auf 7 Meter lassen sie uns an sich heran. Man sieht die Kleinen spielen, die Mütter säugen und der Silberrücken-Patriarch bewacht die Idylle mit einem unmissverständlichen Blick: Bis hierher und nicht weiter. Macht nichts, mehr Gänsehaut geht sowieso nicht. Aber den Rest des Lebens davon träumen, das geht.

Jurtencamp (© Novi Nomad / Chamäleon)

Madina aus Kirgisistan

Wunderwelten-Reise Samarkand

Gemessen an der blendenden Pracht, die den Kultstädten der alten Seidenstraße den Beinamen »Goldene Epoche« eingebracht haben, herrscht abseits der Hauptrouten ziemlich tote Hose. Statt dessen beginnt eine überwältigend zauberhafte Landschaft, zu der auch die Jety-Oguz-Schlucht zählt. Hotels? Fehlanzeige, hier schläft man kirgisisch echt in Jurten und wenn man Glück hat, sogar mit Strom. Falls gerade nicht, hat unser Fahrer sein Pausenprogramm dabei. Dann schmeißt er das Radio an und im Bus wird getanzt, bis der Strom wieder da ist.

Lecker Protein (© Mark Green, Alamy Stock Photo / Chamäleon)

Juliane aus Ecuador

Wunderwelten-Reise Isabela

Details habe ich mir abgewöhnt, ich verspreche meinen Gästen einfach nur eine enorm nahrhafte, von den Indianern des Amazonasbeckens, überlieferte Spezialität: gegrillte Chontacuros-Spieße, hmmm. Chontacuros ist eine Palme und ihr Herz findet in unserer Küche vielerlei Anwendung. Aber dort, wo das Palmenmark fault, ist der Hornkäfer am Werk. Genauer: Seine Larven, so lang und dick wie ein kleiner Finger und prall gefüllt mit Proteinen. Die Indianer aßen sie lebend mit Stumpf und Stiel. Wir stecken sie ziviler auf einen Spieß und servieren sie röstfrisch. »Boah, ist das dein Ernst?« An diese Frage habe ich mich gewöhnt. Aber ich bleibe hart, weil gesund. Und erlebe hinterher nur Entzücken über die lecker nussigen Raupen.

Spiegelung (© Zrinka Bebic / Chamäleon)

Judy aus Neuseeland

Wunderwelten-Reise Queen Charlotte

Es erzeugt immer etwas lange Gesichter, den Gästen zu sagen, dass sie am nächsten Tag mit den Hühnern aufstehen sollen. Das ist auch am Lake Matheson so, denn die blumigsten Worte können nicht annähernd beschreiben, was sie erwartet. In dieser frühen Morgenstunde arbeitet die Natur mit allen zusammen, die das schönste Bühnenstück der Welt geben: Mount Cook und Mount Tasman, die höchsten Berge Neuseelands, spielen im topfebenen Spiegelsee das doppelte Lottchen. Nicht die kleinste Welle trübt das makellose Abbild der schneegetoppten Gebirgskette. Und das Gebrummel vom Vorabend wandelt sich in leuchtende Augen.
WhatsApp (© Chamäleon)
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